Kapitalbudgetierung in divisionalisierten Unternehmen: by REINHOLD LEICHTFUSS

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Allgemeine Wirtschaftslehre für Industriekaufleute

Inhalt- Berufsbildung - Grundlagen des Wirtschaftens - Betrieblicher Leistungsprozeß - Rechtliche Grundlagen - AbsatzwirtschaftZielgruppeIndustriekaufleute

Empirische Theorie der Unternehmensentwicklung

Vergleicht guy die Liste der 500 größten amerikanischen Unternehmen des Jahres 1965 mit der entsprechenden Liste des Jahres 1985, so stellt guy erhebliche Verschiebungen in den Rangplätzen fest. Einige Unternehmen sind inzwischen von der Liste verschwunden, andere neu aufgenommen worden. ! Von 151 wäh­ rend der industriellen Revolution in den Rheinlanden Farben produzierenden 2 Fabriken sind heute nur noch acht dem Namen nach bekannt.

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Für eine fundierte Beurteilung ist freilich eine eingehende Beschäftigung mit den mathematischen Grundlagen unumgänglich. Dies gilt um so mehr, als sich mit der Offenlegung mathematischer Zusammenhänge interessante ökonomische Interpretationen anbieten. in - direkte Methoden und - Dekompositionsmethoden unterteilt. 1 ) Direkte Methoden lösen Probleme ohne Programmzerlegung in aller Regel mit hochentwickelten Formen der revidierten Simplexmethode. 2 ) Auch sie nutzen spezielle Strukturen der Koeffizientenmatrix und reduzieren unter anderem durch Manipulation der Gleichungen sowie Invertierungen Rechenzeit und Speichererfordernisse für EDv-Anlagen.

36 - Bei der Auswahl der hier behandelten Dekompositionsprinzipien handelt es sich keinesfalls um eine erschöpfende Behandlung von Ansätzen zur Optimierung großer Systeme. Hier betrachten wir die im Rahmen der Koordination in dezentralisierten Systemen international am meisten diskutierten prinzipien. 4) in ein Zentralprogramm (Koordinationsprogramm, Programm der oberen Ebene, Master oder Executive Program) und K Spartenprogramme (Programme der unteren Ebene). 7) K r ckx k k=l K Z BkX k k=l xk ~ ~ 0 bO (k=l, ••• ,K) • 1) Jennergren (1972, S.

N. 41) Xk~ 0 hat. Dabei dürfen die Budgetzuteilungen u k (k=l, ••• ,K) in ihrer Summe die verfügbaren Unternehmensressourcen nicht überschreiten. 42 ) 1) Vgl. Kornai/Liptak (1965). 2) Vgl. 97, Ten Kate (1972a), S. 885. 2 Informationsverteilung und Koordinationsprozeß Die Zentrale kennt die maximal verfügbaren Mengen an Unternehmensressourcen und verteilt sie an die Subsysteme. 1 ) Diese lösen daraufhin ihre so definierten Programme. N. 45) liefert den Schattenpreisvektor vk(u k ) als Bewertung der zugeteilten zentralen Ressourcen, welcher an die Zentrale übermittelt wird.

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