Gynäkologie: Für Studium und Praxis by Professor Dr. Robert Schröder (auth.)

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Wert Die Schleimhautschicht Ab'>. 26. Tube Im lnterstltlelhn Tell am Übergang ln den Isthmischen, 12 x. zeigt jedoch deutliche Unterschiede. c) Die Tubenschleimhaut. Ihr Hauptmerkmal ist ein zartes Faltenwerk, das in der Ampulle und im peripheren Abschnitt sehr weit verzweigt ist und das Querschnittsbild beherrscht. Auf drei größeren Längsfalten sitzen sekundäre und tertiäre Faltenbildungen. Die Zahl und Höhe der Falten nimmt nach dem Uterus hin ab, ihre Zartheit bleibt aber bis an den Uterus hinan bestehen, nur im interstitiellen Teil sind drei oder vier plumpere Erhebungen.

Zipiell wichtige qualitative Unterschiede konstatieren. Die Schleimhaut des Corpus uteri ist eben das Bett, in das sich das Ei einbetten soll; ist es eingebettet, dann geht die Schleimhautumbildung vorerst noch gleichsinnig weiter. Ist es nicht befruchtet und deshalb nicht eingebettet, dann setzt die Rückbildung des Corpus luteum ein und die Schleimhaut geht verloren. Die Funktionalis bei beginnender Rückbildung des Corpus luteum ist hinfällig und unnütz geworden, da die Eieinbettung nicht erfüllt werden kann = Desquamationsphase.

I cm breit nnd 2,5 mm dick. Die Wand besteht aus 1/ 2- Abu. 8. eru• CFrt.. 32 cm). 2~ ><. dem Endometrium, das im Neugeborenenalter ca. 0,6 mm dick ist später flacher wird und bis zum 10. Jahr selten 0,4 mm überschreitet. ::trten lockeren Bindegewebskörper, der im Kindesalter dichter wird, trotzdem zart bleibt; dem M yometrium mit seinen innen spiralig und zirkulär verlaufenden Muskelbündeln und seiner äußeren längsverlaufenden ScJ icht, zwischen beiden die Zone der großen Gefäße. Die Innenmuskulatur nimmt ca.

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